Onkologisches Zentrum Gronau: Interdisziplinarität sorgt für optimale Therapieergebnisse

Interdisziplinäre Onkologie für optimale Therapieergebnisse

Das St. Antonius-Hospital Gronau ist eine führende Einrichtung für die medizinische, pflegerische und therapeutische Versorgung von Krebspatientinnen und -patienten in der Region und darüber hinaus. Mit dem Aufbau des Onkologischen Zentrums Gronau wird die vorhandene Kompetenz gebündelt, um leitliniengerechte, ganzheitliche und qualitativ hochwertige Krebstherapie zu gewährleisten.

Kern des Versorgungskonzepts bilden die spezialisierten Kliniken:

  • Allgemein- und Viszeralchirurgie

  • Urologie, Urologische Onkologie und Roboter-assistierte Chirurgie

  • Gynäkologie und Geburtshilfe

  • Innere Medizin II – Gastroenterologie, Allgemeine Innere Medizin, Lungen- und Bronchialheilkunde

  • Innere Medizin III – Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin

  • Diagnostische und interventionelle Radiologie / Neuroradiologie

  • Nuklearmedizin

  • Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie

Dazu kommen spezielle Organkrebszentren, wie das Bauch-, Prostata-, und Schilddrüsenzentrum, sowie die Palliativeinheit der Klinik für Innere Medizin II. 

Roboter-assistierte Chirurgie im Center for Robotic Medicine

Unter dem Dach des Center for Robotic Medicine (CRMG), dem größten Zentrum für roboterassistierte Chirurgie in Europa, werden jährlich rund 1.800 Roboter-assistierte Operationen durchgeführt. Die Eingriffe erfolgen vorwiegend durch die Klinik für Urologie. Auch die Kliniken für Gynäkologie und Allgemeinchirurgie führen Roboter-assistierte Operationen mit dem da Vinci -System durch. 

Die Roboterchirurgie ermöglicht:

  • minimalinvasive, präzise Operationen

  • geringeren Blutverlust und schnellere Genesung

  • schonendes Vorgehen bei komplexen Tumoroperationen

Interdisziplinäre Fallbesprechungen und überörtliche Vernetzung

Regelmäßig finden interdisziplinäre Tumorkonferenzen statt, an denen alle beteiligten Ärztinnen, Ärzte, Therapeutinnen, Therapeuten und Pflegekräfte teilnehmen.

Das Onkologische Zentrum ist überregional vernetzt:

  • Zusammenarbeit mit niedergelassenen Ärzten

  • Kooperation mit Pathologischen Instituten

  • Anbindung an Reha-Kliniken und therapeutische Einrichtungen

Dieses Netzwerk sichert eine ganzheitliche Versorgung und ermöglicht kontinuierliche Betreuung von der Diagnose bis zur Nachsorge.

Spezialisierte Pflege und psychosoziale Betreuung

Für eine lückenlose Versorgung stehen im Onkologischen Zentrum Gronau spezialisierte Pflegekräfte bereit:

  • Fachpflegekräfte Onkologie

  • Breast Care Nurses

  • Kontinenz-Fachpflegekräfte

  • Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten

  • Onko-Psychologinnen und Onko-Psychologen

  • Diabetes- und Ernährungsberaterinnen und -berater

Die Kombination aus medizinischer Expertise, psychosozialer Betreuung und moderner Medizintechnik ermöglicht eine ganzheitliche und patientenorientierte Krebstherapie.

Wissenschaft, Ausbildung und Fortbildung

Das St. Antonius-Hospital Gronau ist Lehrkrankenhaus der Universität Münster und bildet an der eigenen Pflegeschule Gronau Pflegefachkräfte aus.

Der Klinik für Urologie ist zudem ein wissenschaftliches Studienzentrum und sowie das European Robotic Institute zugeordnet.

Die Teilnahme an Vorträgen, Fortbildungen und Kongressen hat für das Onkologische Zentrum in allen Bereichen einen hohen Stellenwert.

Unser Anspruch: Zentrale Anlaufstelle 

Das Leitbild des St. Antonius-Hospital Gronau „Im Mittelpunkt steht immer der Mensch“ prägt die Arbeit des Zentrums. Ziel ist es, eine zentrale Anlaufstelle für Patientinnen, Patienten, Angehörige und niedergelassene Ärztinnen und Ärzte zu sein – für eine optimale, ganzheitliche und hochwertige Krebsversorgung.

 

Partner und Kooperationsnetzwerk

Kliniken Onkologisches Zentrum Gronau

Weitere Partner:

Dieses Netzwerk sichert eine effektive, interdisziplinäre und langfristig erfolgreiche Krebstherapie.

Bezeichnung Beschreibung
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