Zentrum für Ambulantes Operieren: Operateure bei der Arbeit im modernen OP

Zentrum für Ambulantes Operieren am St. Antonius-Hospital Gronau

Ambulant operieren – sicher, modern und wohnortnah

Viele Eingriffe, die früher einen stationären Aufenthalt erforderten, können heute ambulant durchgeführt werden. Im Zentrum für Ambulantes Operieren am St. Antonius-Hospital Gronau profitieren Patientinnen und Patienten von modernster Medizintechnik, kurzen Aufenthaltszeiten und der vertrauten Genesung zu Hause – unter den  Sicherheitsstandards eines Krankenhauses.

Hier führen erfahrene Teams unserer Kliniken für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Orthopädische Chirurgie und Traumatologie, Urologie sowie Gynäkologie ambulante Operationen durch. Alle Eingriffe erfolgen in den OP-Sälen des Krankenhauses – mit denselben hygienischen, technischen und personellen Voraussetzungen wie bei stationären Operationen. So können bei Bedarf jederzeit alle medizinischen Möglichkeiten des Hauses genutzt werden.

Ihre Vorteile des ambulanten Operierens in Gronau

  • Sichere Durchführung: Ambulante Operationen unter Klinikbedingungen – mit moderner Ausstattung und erfahrenen Fachärztinnen und Fachärzten.

  • Schnelle Erholung: Sie können das Krankenhaus meist noch am selben Tag verlassen und sich zu Hause in vertrauter Umgebung erholen.

  • Schonende Verfahren: Minimalinvasive Operationstechniken sorgen für weniger Schmerzen und eine schnellere Heilung.

  • Kompetente Nachsorge: Sie erhalten einen individuellen Behandlungs- und Schmerzplan sowie klare Anleitungen für die Zeit zu Hause.

Nach der Operation – Ihre Sicherheit zu Hause

Damit Sie sich auch nach der ambulanten Operation gut aufgehoben fühlen, erhalten Sie eine ausführliche Nachsorgeinformation mit allen wichtigen Hinweisen.

Schmerztherapie

Leichte Schmerzen nach einem Eingriff sind normal. Schon einfache Maßnahmen wie Hochlagern, Kühlen oder Ablenkung helfen, das Schmerzempfinden zu lindern. Zusätzlich erhalten Sie einen individuellen Schmerzplan. Sollten die Schmerzen zunehmen, wenden Sie sich bitte an unsere Zentrale Notaufnahme (ZNA) – sie ist rund um die Uhr besetzt.

Wundpflege

  • Verband möglichst 24 Stunden unverändert lassen

  • Ab dem 2.–3. Tag ist Duschen ohne Seife im Wundbereich erlaubt

  • Baden und Schwimmen erst nach Faden- oder Clipentfernung

  • Nach dem Duschen die Wunde an der Luft trocknen lassen und mit einem Pflaster abdecken

Blutungen und Blutergüsse

Kleine Blutflecken im Verband oder Blutergüsse sind meist harmlos. Beobachten Sie die Stelle regelmäßig – bei stärkerer Blutung, zunehmender Rötung oder Schmerzen bitte ärztliche Kontrolle.

Essen und Trinken

Leichte, bekömmliche Kost unterstützt die Heilung. Trinken stabilisiert den Kreislauf, besonders nach Narkosen. Verzichten Sie in den ersten Tagen auf Alkohol, da dieser Wechselwirkungen mit Medikamenten verursachen kann.

Fädenziehen und Arbeitsunfähigkeit

Die Entfernung des Nahtmaterials erfolgt bei uns oder durch Ihren Hausarzt. Eine Erstbescheinigung zur Arbeitsunfähigkeit erhalten Sie direkt nach der Operation, eine Verlängerung erfolgt bei Bedarf über Ihre Hausarztpraxis.

Für wen ist eine ambulante Operation geeignet?

Nicht alle Eingriffe oder gesundheitlichen Situationen erlauben ein ambulantes Vorgehen. Schwere Vorerkrankungen oder fehlende häusliche Betreuung können dagegen sprechen.

Unsere Fachärztinnen und Fachärzte der beteiligten Kliniken besprechen mit Ihnen individuell, ob eine ambulante Operation für Sie sinnvoll und sicher ist.

Kontakt

Sekretariat
Anja Niehaus
Leitung Sekretariat

Tel: 02562 915-2400 • Fax: 02562 915-2405
E-Mail schreiben

Sprechstunden

Für alle Sprechstunden ist eine Anmeldung im Sekretariat erforderlich.
Wir bieten Ihnen eine regelmäßige Sprechstunde zu folgenden Zeiten an:

Montag bis Donnerstag von 08.00 Uhr bis 15.30 Uhr
Freitag von 08.00 Uhr bis 12.30 Uhr

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