St. Antonius-Hospital Gronau GmbH
Akademisches Lehrkrankenhaus der
Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
Möllenweg 22
48599 Gronau (Westf.)

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Zentrale Notfallaufnahme ist offiziell gestartet

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ZNA-Team

Am Montag, 15. Februar 2021 hat die Zentrale Notfallaufnahme (ZNA) am St. Antonius-Hospital Gronau offiziell ihren Betrieb aufgenommen. Damit werden alle eintreffenden Notfälle, mit Ausnahme von Notfällen in der Geburtshilfe, durch das ZNA-Team unter der Leitung von Dr. Neyhbi Ljumani, aufgenommen und erstversorgt.

Für die Rettungsdienste wie für Patienten, die das Krankenhaus eigenständig anlaufen, bringt die Zentralisierung wesentliche Vorteile mit sich. Neben der besseren Orientierung ist dieses vor allem die sofortige Erreichbarkeit rund um die Uhr und eine optimale Erstversorgung, die durch modernste technische Ausstattung und die hohe Kompetenz des ZNA-Teams gewährleistet wird. Im Notfall stehen der ZNA die Mediziner aus allen Fachabteilungen des Hauses zur Verfügung. Ein Team aus Fachpflegekräften und Medizinischen Fachangestellten ist speziell für die besonderen Anforderungen in der Notfallversorgung ausgebildet. Die Abläufe sind klar definiert und aufeinander abgestimmt, damit im Notfall alles reibungslos abläuft und die Patienten optimal für eine weitere Versorgung vorbereitet werden können.

Die Räumlichkeiten der ZNA befinden sich im Erdgeschoss des Krankenhauses, mit direktem Anschluss an die Eingangshalle. Umfangreiche Planungen und Baumaßnahmen waren erforderlich, um die Zentrale Notfallaufnahme am Montag ihrer Bestimmung zu übergeben. Bereits seit dem Sommer 2019 befindet sich die Abteilung im Aufbau. Die Räume im neu errichteten Ostflügel des Hauses sind seit Ende 2020 fertiggestellt und jetzt vollständig ausgestattet.

Im Wesentlichen besteht die ZNA aus neun großzügigen Untersuchungs- und Behandlungsräumen die mit modernster Medizintechnik und allen im Notfall erforderlichen Hilfsmitteln ausgestattet sind. Größere Geräte wie etwa EKG oder Arbeitsplätze zur digitalen Patienten-Dokumentation sind mobil ausgelegt und können nach Bedarf zwischen den Bereichen bewegt werden. Sorgfältige Vorarbeit und erhebliche Investitionen waren erforderlich, um die Räume optimal anzulegen und die Geräte mit ihren hohen Anforderungen zu beschaffen und in die technische Infrastruktur zu integrieren.

Das Team der ZNA freut sich gemeinsam mit der Betriebsleitung über ein rundum gelungenes Ergebnis und bedankt sich bei allen Beteiligten, die mit viel Engagement, Geduld und Kompetenz dazu beigetragen haben, dass die ZNA nun in Betrieb gehen konnte.

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